My Time at Sandrock im Test: Eine Wüste der Möglichkeiten (2024)

Es ist so weit: Die nächste Farming-Sim des chinesischen Entwickler-Studios Pathea Games erblickt das Tageslicht. My Time at Sandrock befand sich für eine lange Zeit im Early Access und seit unserem damaligen Check hat sich so einiges verändert. Ehemalige Spieler der My-Time-Serie wissen bereits in etwa, was sie in diesem alleinstehenden Sequel zu My Time at Portia erwartet. Wie auch der Vorgänger ist dieser Indie-Titel wieder mal ein bunter Genremix aus Farming-Simulation, Sandbox, RPG und Adventure. Liebhaber von Spielen wie Stardew Valley, Animal Crossing, aber auch Minecraft oder Satisfactory können hier auf ihre Kosten kommen. Heute feiert der ganze Spaß seinen offiziellen Release und für 35 Euro könnt ihr den Titel für alle gängigen Plattformen erwerben. Wir verraten, ob sich das lohnt.

Unsere Werkstatt in der Wüste

Genau wie damals in My Time at Portia ist wieder einmal unsere Begabung als Handwerker gefragt. Sandrock benötigt unsere Hilfe, denn inmitten der Eufala-Wüste häufen sich die Probleme. Der kleine Stadtstaat vermisst seine Bürgermeisterin, leidet unter der Wasserknappheit und wird von einer Gruppe Banditen bedroht.

Gemeinsam mit unserer Handwerkerkollegin Mi-an ist es nun an uns, diesem kleinen Fleck in der postapokalyptischen Welt wieder zu seinem vollen Glanz zu verhelfen. Alleine oder mit bis zu vier Freunden im Koop-Modus bauen wir, bis sich die Balken biegen und bewahren Sandrock somit vor dem Zerfall. Unsere kleine Werkstatt in dieser Wüste wird alsbald zum Dreh- und Angelpunkt des Geschehens.

Quelle: PC Games

Härter, besser, schneller, stärker

My Time at Sandrock (jetzt kaufen 37,99 € / 31,49 € ) erfindet das Rad der Farm- und Lebenssimulationen nicht neu. Es übernimmt fast all seine Gameplay-Mechaniken aus dem Vorgänger und passt lediglich Kleinigkeiten an. Die Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner wird uns über zahlreiche Cutscenes und Dialoge erzählt und mit einem klassischen Quest- und Beziehungs-System sind wir umfangreich beschäftigt.

Das spannende dabei ist, dass wir dennoch nie genau wissen, was uns als nächstes erwartet. Einige Stellen im Spiel lösen ohne jede Vorwarnung das Fortschreiten der Hauptstory aus und wir finden uns plötzlich in einer Cutscene wieder. Dadurch wirkt das Ganze manchmal mehr wie ein Open-World-Adventure als ein gewöhnlicher Farming-Simulator.

Quelle: PC GamesAber dieser Spielaspekt kommt natürlich trotzdem nicht zu kurz. Schnell befinden wir uns in einem Gameplay-Loop aus sammeln, verwerten, herstellen, an- oder abbauen, aufwerten und besser werden. Aufgrund der speziellen Wetterbedingungen in Sandrock kommen die meisten Ressourcen durch den Wind an die Oberfläche und deshalb wühlen wir uns erst einmal durch zahlreiche Müllhaufen, bis wir richtiges Werkzeug herstellen können.

Mit unseren Tools bringen wir später dann noch mehr und bessere Items in unseren Besitz. Dennoch schmeißen wir das meiste für die Weiterverarbeitung erst einmal in den Verwerter oder Ofen. Dabei gilt es stets darauf zu achten, dass sich genug Wasser oder Brennstoff in den Vorrichtungen befindet. Außerdem sollten wir bei alledem immer einen Blick auf unsere Ausdauer haben, denn zu Beginn ist die nämlich noch Mangelware.

Haben wir uns einmal einen nachhaltigen Hof mit allerlei Maschinerie aufgebaut, verschreiben wir uns dem Anbau von Feldfrüchten oder sogar der Tieraufzucht. Das Bestellen der Felder ist in My Time at Sandrock auch äußerst simpel gestaltet: Mit Hilfe eines Pflanz-Kits bepflanzen wir den Boden ganz nach Belieben.

Quelle: PC GamesDie Haltung von Hühnern, Hasen oder Yakmels (ein Hybrid aus Yak und Kamel) ist nur anfangs relativ zeitaufwendig. Wir versorgen die Tiere mit genug Futter, regelmäßiger Stallsäuberung und täglichen Streicheleinheiten. Dafür erhalten wir von ihnen frische Eier und Milch, die wir dann beispielweise an unserer Kochstation weiterverarbeiten können.

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